Den Winter meistern



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Fwd: Fwd: Sache und Auftrag des Herrn
Wed, 2 Dec 2020 16:52:51 +0100
Ursula Sabisch <nets_empress@gmx.net>
UNICEF Sverige <unicef@unicef.se>
info@welthungerhilfe.de





Am 02.12.2020 um 16:36 schrieb Ursula Sabisch:
 
Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Germany

An Pfr. Olschewski, Hoffnungszeichen e. V.
Schneckenburgerstr. 11 d

78467 Konstanz


Lübeck, 02. Dezember 2020



Den entbehrungsreichen Winter mit einem heftigen Schlag in den Schweinestall meistern!


Please let this document be translated in many languages and be handed over to the corresponding people.The free English translation you may find here!


Sehr geehrter Herr Pfr. W. Olschewski, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,

heute hat meine Person Ihr Bittschreiben per Post erhalten und möchte Ihnen und Ihrem gesamten „sign of hope“ Verein ganz herzlich gratulieren, denn Sie haben mit Ihrem Anliegen und der Bitte um eine Spende eine Adresse gewählt, die richtig ist!

Sie und Ihre Artgenossen sind einfach zu beneiden, denn Sie haben durch Ihre ehrenamtliche oder fest angestellte Tätigkeit eine sehr schöne Aufgabe, indem Sie die Dankbarkeit der Bedürften durch Ihre Hilfsaktionen entweder direkt oder aber indirekt erhalten, wie man aus Ihrem Bittschreiben entnehmen konnte.

Dafür lohnt es sich ganz bestimmt, viel Einsatz und Zeit zu investieren und zusätzlich unter dem Deckmantel der guten Taten als ein anerkannter Christ sein Leben gestalten zu können.

Sie und Ihre Artgenossen sind einfach zu beneiden, denn wahrscheinlich brauchen Sie sich nicht um die Gelder sorgen, die ein jeder Staatshaushalt zur Verfügung hatte und es braucht Sie auch nicht zu kümmern, dass es Milliardensummen waren, die immer frei zur Verfügung standen, obwohl bereits zu jenem Zeitpunkt das Leid auf der Welt deutlich angestiegen war, was sich nun durch die CORONA-Pandemie beispielsweise in den USA oder in der BRD offenbart hat!

Weiter braucht Sie das nicht interessieren, dass diese Gelder längst verbraucht sind und es braucht Sie auch nicht zu interessieren, dass nun mehr als nur genügend „Nachschub“ durch eine hohe Staatsverschuldung für die Wirtschaft und für Soziales für viele der Staaten zur freien Verfügung stehen!

Sie und andere sind einfach zu beneiden, denn warum zu den Sternen greifen, wenn man erfolgreich Bettelbriefe versenden kann, weil man nur so die Bedürftigen bei der Stange halten und durch den Winter bringen kann, damit diese Menschen im Frühjahr auch noch Ihre Hilfe benötigen werden, wodurch Sie hingegen deren Dankbarkeit ernten werden und Sie gleichzeitig Ihre Aufgabe weiterhin erfolgreich wahrnehmen können.

So wissen Sie und Ihre Artgenossen immer, dass Sie in der Gesellschaft anerkannt sind und dass Sie gebraucht werden, worum Sie einfach zu beneiden sind.

Dann werden wir alle einmal wieder spenden, damit Sie und Ihre Artgenossen einen guten Job machen können!

So bleiben Sie ganz einfach zu beneiden, denn es braucht Sie und Ihre Artgenossen auch nicht zu interessieren, dass gerade gestern, am 01. Dezember 2020, vier (4) starke Erdbeben an unterschiedlichen Regionen der Erde, angefangen mit der M 6.0 bis hin zur M 6.4 auf der Richterskala innerhalb von 24 Stunden, aufkamen!

Solange es nicht direkt das bewohnbare Festland betrifft, muss Sie das nicht unbedingt beeindrucken, doch sollte das Festland diesbezüglich betroffen sein, dann haben Sie schließlich Ihre Bettelbriefe und können versuchen, zumindest die Kriegsgebiete mit den eingetroffenen zusätzlichen Folgen eines Erdbebens zu versorgen, woran Sie sich bereits gewöhnt haben.

Es könnte jedoch möglich sein, dass die Regionen, aus denen vorzugsweise die Spenden für Ihren Verein „sign of hope“ kommen, ebenfalls durch ein schweres Erdbeben getroffen sind und somit könnte dann die gesamte Versorgung, jedoch nicht nur für Ihr Einzugsgebiet, zusammen brechen.

Doch auch das braucht Sie nicht zu stören, denn schließlich sind Sie nicht gezwungen, die Realität anzunehmen, sondern Sie dürfen sich Ihre Illusionen auch auf Kosten deren machen, die Sie und Ihre Artgenossen gerne weiterhin bei der Stange halten wollen, damit offiziell Ihre Aufgabe immer wichtiger werden wird!

Sie sind wirklich zu beneiden, denn im besagten Ernstfall könnten Sie laut und ohne Umschweife rufen: “ Oh Gott, warum hast Du uns verlassen?“

Sie sind wirklich zu beneiden, denn Sie sind ganz offensichtlich „dumm geboren und dumm geblieben“ und somit nicht verantwortlich zu machen für einfach gar nichts!

In der Tat ist es richtig und wichtig alle Bedürftigen aller Regionen der Erde zu beachten und abzusichern, indem das Mensch gemachte Leid von allen Seiten mit riesig großen Schritten durch die entsprechenden Apparate der kapitalistischen Staaten und durch die Multi-Milliardäre, Milliardäre und Multi-Millionäre aber im Vorwege auch durch die reichen Christlichen Kirchen beendet werden wird, solange es noch für die Weltgemeinschaft beziehungsweise Menschheit möglich ist!

Mit freundlichen Grüßen
Ursula Sabisch
Kaiserin


PS.: Nicht nur die Erdbeben, auch die Ernteausfälle            beispielsweise alleine nur durch die zunehmende Vermehrung            der Feldmaus, die ein Träger von mutierten Viren ist, die           erneut für den Menschen gefährlich sein können, sind die           Ernteausfälle schon vorprogrammiert aber Sie und Ihre Artgenossen braucht das vermutlich wohl nicht zu            interessieren, denn Sie bekommen vielleicht sogar noch das           Bundesverdienstkreuz für Ihre gutenTaten und Ihr Lebenswerk verliehen!